Der Post SV Görlitz konnte sich am Sonntag zum insgesamt 3. Mal den Sieg beim Hoyerwerdaer 24-Stunden-Schwimmen sichern. Platz 2 belegte der gastgebende SSV Hoyerswerda, der den Sieg beim Mitternachtspokal holte. Platz 3 ging an den 1. SC Poseidon Radebeul, der zum ersten Mal in Hoyerswerda an den Start ging.

Die Ergebnisse:

Platz Mannschaft Strecke
Sieger Post SV Görlitz 114.900m
2. Platz SSV Hoyerswerda 113.750m
3. Platz 1. SC Poseidon Radebeul 107.900m
4. Platz SSV Senftenberg 105.900m
5. Platz Roßweiner Schwimmverein 102.450m
6. Platz Schwimmverein 07 Annaberg 101.300m
7. Platz OSSV Kamenz 101.250m
8. Platz Wasserwacht 100.750m
9. Platz Startgemeinschaft NOL 89.850m
10. Platz Stadt Hoyerswerda 16.650m

Die 9. Auflage wird voraussichtlich am 08. und 09. September 2007 stattfinden.

Neben dem gastgebenden SSV Hoyerswerda starten folgende Mannschaften:

  • Post SV Görlitz
  • OSSV Kamenz
  • SSV Senftenberg
  • Roßweiner SV
  • Schwimmverein 07 Annaberg
  • 1. SC Poseidon Radebeul
  • Startgemeinschaft NOL
  • Wasserwacht
  • Stadt Hoyerswerda

Sportler aus 12 Vereinen sind beim diesjährigen Wettkampf in den Frühling gestartet. Im Supersprint gingen beide Titel an den SC Riesa. Die Damenkonkurrenz gewann Mandy Langer vom SC Riesa im Finale gegen Kristin Schiemenz vom gastgebenden SSV Hoyerswerda. Bei den Männern sicherte sich ihr Klubkamerad Clemens Berner den Sieg vor Jan Böhmert von den Dresdner Delphinen.

Mit einem Rekord endete der 7. Hoyerswerdaer 24-Stunden-Wettbewerb Am Sonnabend Vormittag glich das Lausitzbad noch weit vor seiner eigentlichen Öffnungszeit einem Zigeunerlager. Während im 25m Becken Wellen brechende Wettkampfleinen vor sich hindümpelten, wurden draußen emsig Pavillons aufgebaut und Zelte hergerichtet. Auf gut 350 Leute schätzte Jan Frobart den Ameisenhaufen. Der Trainer und Vorsitzende des Schwimmsportverein Hoyerswerda war bis zum Sonntag mit seinem Klub Gastgeber des "7. Hoyerswerdaer 24-Stunden-Schwimmen". Acht weitere Vereine und eine Sammelmannschaft der Stadt traten gegeneinander an und teilten sich die fünf Bahnen. Um 15 Uhr konnte sich Jan Frobart das erste Mal von ganzem Herzen bei den vielen Helfern bedanken, die jeweils vier Stunden am Stück die Schwimmer beobachteten, auf wettkampfgerechtes Verhalten achteten und vor allem die zurückgelegten Strecken registrierten. zu diesem Zeitpunkt hatte Leipzig klar die Nase vorn und war schon 22,250 Kilometer im Wasser. Stefan Herbst, Medaillengewinner in Athen, und Franziska Gröppel, Vierte bei der Europajuniorenmeisterschaft, hatten den Vorsprung mit ausgebaut. Die Hoyerswerdaer Mannschaften lagen neun Kilometer weiter hinten auf den letzten Plätzen. Doch es waren noch 20 Stunden zu Schwimmen. Auch die Nacht hindurch. "Die Nachtstunden sind die härteste Zeit", unterstrich Jan Frobart und glaubte, den Vorsprung der Anderen nicht mehr aufholen zu können. In seinem Team sind die Starter zwei Stunden lang im Viertelstundentakt auf der Strecke, bevor sie zwei Stunden ruhe haben. Die nächste Gruppe übernimmt derweil den Job. "Das hält jeder Verein anders." Völlig ruhig sei es auf den Bahnen nie. In den folgenden Stunden zogen die Hoyerswerdaer Schwimmsportler kräftig an und erhöhten ihr Tempo um 1,3 auf durchschnittlich 4,8 Kilometer pro Stunde. Das brachte ihnen am Ende den vierten Platz ein. Görlitz musste am Sonntag den Wanderpokal an die Leipziger weitergeben, die mit 133 Kilometer in etwa die Strecke bis Königswusterhausen zurückgelegt hatten und damit einen neuen Hallenrekord aufstellen.

Platz Mannschaft Strecke
Sieger SG Leipzig 133.900m
2. Platz 1. Potsdamer Schwimmverein 119.000m
3. Platz Post SV Görlitz 117.800m
4. Platz SSV Hoyerswerda 114.600m
5. Platz SSV Senftenberg 108.650m
6. Platz Roßweiner Schwimmverein 106.000m
7. Platz Schwimmverein 07 Annaberg 103.000m
8. Platz OSSV Kamenz 102.150m
9. Platz Rothenburg/Weißwasser 90.900m
10. Platz Stadt Hoyerswerda 54.850m

In einer Woche ist es endlich so weit!!! Am 10.09.2005 werden um 11.00 Uhr zehn Mannschaften zur siebenten Auflage des Hoyerswerdaer 24-Stunden-Schwimmen an den Start gehen. Zum ersten Mal wird auch eine Mannschaft aus Leipziger Schwimmern starten und in den 24 Stunden mit den anderen neun Mannschaften das Wasser so richtig zum kochen bringen. In diesem Jahr wird der Startblock24.de-Pokal (Mitternachtspokal) vom im Lausitzbad ansässigen und einzigen sächsischen Schwimm-Shop Startblock24.de gestiftet. Dabei handelt es sich um einen für alle Schwimmer sehr lukrativen Überraschungs-Pokal!!! Wir wünschen allen Mannschaften eine gute Anreise und freuen uns auf den sportlichen Wettstreit mit euch !!!

Bei den Stadtsportspielen im Lausitzbad Hoyerswerda konnten alle Kinder und Jugendlichen aus Hoyerswerda und Umgebung an den Start gehen. Viele neue Bestleistungen wurden am Sonntag bei den 50m bzw. 100m Strecken und am Montag bei den Beine-Strecken erzielt. Die drei Schnellsten in den jeweiligen Altersklassen und Strecken wurden mit Medaillen belohnt.

Unsere jährliche Eltern und Mitgliederversammlung fand mit 60 Teilnehmern im leichtem Regen am 08.07.2005 und zum ersten mal auf dem Gelände des Lausitzbades statt. Auf der Mitgliederversammlung wurden die vom Vorstand vorgeschlagene Satzung und Finanzordnung beschlossen und können damit in Kraft treten. Alle Änderungen sind für alle noch einmal rot markiert und können hier angesehen werden. Weiterhin Beschloss die Mitgliederversammlung eine einmalige zweiwöchige sofortige Austrittsmöglichkeit für alle Mitglieder die nicht mit der neuen Satzung und Finanzordnung einverstanden sind. Die Frist der Kündigung endet am 22.07.2005 und muß im Vereinsbüro/Schwimm-Shop des Lausitzbades schriftlich vorliegen! Im Anschluß der Veranstaltung konnten alle bei Gegrilltem, gemeinsamen Baden und Saunieren das Trainingsjahr 2004/2005 ausklingen lassen.

25 Euro muss man bezahlen, bevor einen die Organisatoren des Sundschwimmens in einem Bus nach Altefähr auf der Insel Rügen bringen, man dort ins Wasser steigen und über 2.315 Meter nach Stralsund schwimmen darf. Andrea Brock (28) vom SSV Hoyerswerda sagt, die Startgebühr sei gut angelegt: "Das Glücksgefühl, das Dich überkommt, wenn Du im Stralsunder Strandbad aus dem Wasser steigst, ist das Geld wert." 35:07 Minuten hat die junge Frau am Sonnabend gebraucht, um die 25 Euro "abzuschwimmen" und um schließlich von den Helferinnen des Stralsunder Goethe-Gymnasiums eines der obligatorischen gelben Sundschwimm-Handtücher um die Schultern gelegt zu bekommen. Brocks Vereinskollege Frank-Dieter Noack (47) hat schon einen ganzen Stapel davon im Schrank. Er nahm die Sundquerung am Sonnabend bereits zum 15. Mal in Angriff und war mit seiner Zeit von 40:51 Minuten nur mässig zufrieden: "Hätte ich vorher mehr trainiert, wäre mehr drin gewesen." Roy Tobis (14) dagegen bejubelte sein erstes Sundschwimm-Handtuch wie eine echte Trophäe und fand an seiner Zeit von 33:32 nichts auszusetzen: "Für´s erste Mal war das richtig gut und insgesamt war´s auch gar nicht so schlimm." Knalliger Sonnenschein und mit 20 Grad vergleichsweise warmes Wasser machten das Schwimmen für die meisten der 1.050 Starter deutlich leichter als die Zitterpartie im vergangenen Jahr. Und so konnten auch nahezu alle der Sunderfahrenen SSV-Teilnehmer ihre Zeiten und Platzierungen aus den Vorjahren verbessern. Schnellster der in diesem Jahr 15 Sundschwimmer aus Hoyerswerda war SSV-Chef Jan Frobart. 28:45 Minuten nach dem Start auf Rügen stieg er in Stralsund als 16. aus dem Wasser. Gesamtsieger Vincent Kirsten aus Rostock war nur fünf Minuten schneller. Er schwamm in 24:43 Minuten so schnell über den Sund wie nie ein anderer Mensch zuvor. Dafür hatten die Hoyerswerdaer am Abend noch die Kraft für ein rasantes Fußballspiel in der Turnhalle im Stralsunder Stadtteil Knieper, in der sie auf Luftmatratzen nächtigten. Die Platzierungen der SSV-Teilnehmer: 16. Jan Frobart (33) 28:45, 37. Henry Gelardi (15) 30:16, 55. Oliver Schmalz (20) 31.13, 60. Tilo Schmidt (19) 31:33, 94. Jan Miroslaw (32) 32:54, 105. Roy Tobis (14) 33:32, 106. Maik Schulz (20) 33:34, 136. Andrea Brock (28) 35:07, 145. Frank Plamann (29) 35:30, 166. Antje Hubrich (16) 36:17, 169. Peter-Paul Heym (21) 36:24, 184. Hardy Krüger (17) 35:56, 290. Peter Jurischka (15) 39:42, 338. Frank-Dieter Noack (47) 40:51, 859. Andreas Frank (23) 52:26.

Am 20. März fand der "Start in den Frühling" des SSV Hoyerswerda im Lausitzbad Hoyerswerda statt. Wie in den vergangenen Jahren war die hochklassig besetzte Veranstaltung ein voller Erfolg. Bei dem zum zweiten Mal durchgeführte SuperSprint ging es bei den Damen immer recht knapp zu. Am Ende konnte sich die Finsterwalderin Julia Pukrop gegen Carolin Haase aus Spremberg durchsetzen und über 50€ Preisgeld freuen. Der Berliner Ernest Fahrland schwamm allen Männern auf und davon. Im Finale konnte er sich gegen Jörg Färber aus Leipzig über 25m Schmetterling recht deutlich durchsetzen. Ernest erreichte weiterhin bei allen Starts neue Veranstaltungsrekorde wobei seine 0:54,56 über 100m Rücken der Höhepunkt der Veranstaltung waren. Auch wir sagen "Vielen Dank" und hoffen auf ein Wiedersehen !!!