SSV HOYERSWERDA E.V.

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Zittau 171111

Zum 11.11. machten sich elf Nachwuchsschwimmer und zwei Leistungssportler des Schwimmsportvereins Hoyerswerda e.V. auf den Weg nach Zittau. Zur Zweiten Auflage des Autodienstpokales gingen über 200 Athleten von acht Vereinen an den Start.

Jeder Schwimmer musste dabei über jeweils 50 Meter Schmetterling, Rücken, Brust und Kraul sein bestes geben - also
jede Lage einmal zurücklegen. Außerdem standen 100 Meter lagen und eine Staffel auf dem Plan. Dem SSV Nachwuchs gefiel das Zittauer Schwimmbecken offenbar. Bei insgesamt 65 Starts konnten nicht nur 40 Bestzeiten erschwommen, sondern auch 38 Podestplätze erkämpft werden. Vorne mit dabei war Leonie Senf. Insgesamt drei Mal konnte sie ganz oben stehen - verbesserte sich sogar auf 50 Meter Brust um über 3,5 Sekunden zur bisherigen Bestzeit.Dies zeigte sich dann auch auf der Lagenstrecke, wo alle Disziplinen für jeweils 25 Meter geschwommen werden, wieder. Fast 10 Sekunden Verbesserung gegenüber dem letzten Wettkampf, zeigte die Uhr. Doch auch Lilly Sommer (2 Silber, 1 Bronze), Mia Stopp (4 Bronze), Emelie Zinke (2 Bronze), Yakemi Müller (1 Silber, 2 Bronze), Enie Putzig (1 Gold), Jonas Büschel (2 Silber, 1 Bronze), Jakob Althaus (3 Silber), Linus Benics (1 Gold, 2 Silber, 1 Bronze), Alina Chmarra (2 Gold, 1 Silber) und Jette Börner (1 Bronze) steigerten ihre Leistung um mehrere Sekunden. Insgesamt ging keiner der Sportler leer aus und auch der mitgereiste Trainerstab zeigte sich angesichts der Verbesserungen mächtig beeindruckt und stolz.

Auch die „Großen“ lieferten sich hitzige Duelle im Wasser. Obwohl die 18-jährige Sophie Kochta (5 Silber) und die 21-jährige Karolin Zieris (5 Gold) studienbedingt nicht immer Zeit zum trainieren finden, beherrschten sie das kühle Zittauer Nass. In ihrer Altersklasse gewann Karolin Zieris jede Disziplin, stellte sogar zwei neue Bestzeiten auf. Eine neu erlernte Technik, die eine bessere Wasserlage ermöglicht, brachte so über zwei Sekunden Ersparnis auf 50 Meter Brust.

Der eigentliche Wettkampfhöhepunkt war jedoch die Spaßstaffel. Zum Faschingsauftakt mussten 8 Sportler Luftballons zwischen ihren Köpfen transportieren, zu Dritt auf einer Poolnudel schwimmen, auf einem Brett sitzend schwimmen und einen Tischtennisball auf einem Löffel oder eine Enter auf dem Kopf balancieren. Neben dem Spaß, den alle Teilnehmer sichtlich hatten, gb es für alle Pfannkuchen und somit einen gelungenen Abschluss des Wettkampftages.